Rolf Hocke: Ich wollte immer etwas bewegen

Von Thorsten Siegmund
rolf hockeDas Gespräch dauert etwa zwei Stunden, und es würde wahrscheinlich noch länger gehen, wenn Rolf Hocke nicht schon zum nächsten Termin eilen müsste. Der Zeitplan ist eng. Das hat sich auch im fortgeschrittenen Alter nicht geändert. Im August ist Hocke 73 Jahre alt geworden. Eigentlich längst Zeit für die Rente. Die gibt es im Fußball aber nicht und erst recht nicht, wenn man ein Amt gerne ausübt. Bei Rolf Hocke ist das so. Der Nordhesse ist seit 18 Jahren Präsident des Hessischen Fußball Verbandes (HFV). Er macht viel und er hat viel zu erzählen. Über seine Begegnungen mit Fußballgrößen wie dem Kaiser Franz Beckenbauer oder Ex-FIFA-Präsident Joseph Blatter. Über seine inzwischen über 40 Jahre andauernde ehrenamtliche Tätigkeit als Funktionär. Und seinen bevorstehenden Abschied als Präsident des viertgrößten Fußball-Landesbandes der Republik - gemessen an den Mitgliederzahlen.

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